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SAP Upscale Commerce – Optimale Flexibilität und Erweiterungen durch Microservice-Architektur

— Anja Schuster am 14. April 2021

SAP Upscale Commerce, die neue Next Generation B2C Commerce-Plattform, besticht nicht nur durch extrem niedrige Einstiegskosten. Die Architektur des Systems bringt ebenfalls viele Vorteile mit sich.

Früher waren Shop-Systeme monolithisch, sprich man erhielt alles aus einer Hand. Der Vorteil dabei war, dass keine Schnittstellen-Arbeit zwischen Front- und Backend erforderlich war. Die E-Commerce-Welt wird aber zunehmend schneller. Im Vordergrund stehen dabei zum einen mehr Kontext am Frontend, zum anderen ist im Backend mehr Stabilität gewünscht. Man sieht schon, die Systemanforderungen sind zu verschieden. Aus diesem Grund werden entkoppelte Systeme immer beliebter.

Drag-and-Drop anstelle von Code-Anpassungen

Die heutigen Anforderungen an moderne IT- und Cloud-Lösungen setzen deshalb auf eine API-gesteuerte Microservice-Architektur. Der Vorteil dabei liegt klar auf der Hand: Das Setup der Microservices ist einfacher als Code-Anpassungen im Kern des Systems vornehmen zu müssen. Es ist unerheblich, ob der Service an einer nativen App, an einem headless CMS oder eine PWA an ein Device der Wahl ausliefert. API-gesteuerte Microservices bieten optimale Flexibilität und machen Erweiterungen einfach möglich.
Das macht gute Kenntnisse bei den Schnittstellen absolut erforderlich. Das lohnt sich aber auf jeden Fall gemessen an den vergleichsweise sehr hohen Kosten für Entwickler.
Somit ist dieses System auch ideal für Adobe AEM, Sitecore oder bloomreach bzw. jedes andere headless CMS. Durch die Microservices-Architektur werden drag-and-drop Seitenaufbauten möglich, die ein sehr viel besseres Frontend-Erlebnis liefern. Man spricht dabei von Code free Storefronts.

Darüber hinaus vereinfacht ein API-basierter Microservice die Anbindung von PIM, ERP, Warehouse oder Payment.

Weitreichende «Mobile-first-Erlebnisse» sind der Schlüssel

Man mag es drehen und wenden wie man will, der Anteil der Nutzung mobiler Endgeräte im Alltag nimmt kontinuierlich zu.
Reflektieren wir einmal unser eigenes Verhalten: Wie oft greifen wir doch zum Smartphone, um schnell etwas im Internet nachzusehen. Beim Shopping ist dies inzwischen auch so. Oft wird darauf gehofft, dass der Kunde sich etwas am kleinen Smartphone Display in den Warenkorb legt und dann am PC den Kauf abschliesst. Jedoch geht der Kunde sehr oft dabei verloren: lost basket. Wer also seinen Kunden nicht direkt am mobilen Endgerät ein hervorragendes Einkaufserlebnis liefert, wird in absehbarer Zeit vom Fenster bzw. Display verschwinden.
Aus diesem Grund ist die «Mobile First Experience» so immens wichtig.
Alle Absatzkanäle sollten unbedingt dem Motto «mobile first» folgen, unerheblich ob in einer App, PWA oder auf der Website des Online-Shops.

SAP Upscale Commerce basiert genau auf diesem Mobile-First-Ansatz und bietet deshalb umfangreiche Tools, um diese Customer Experience zu ermöglichen. Eine dieser Möglichkeit im Online-Shop ist der «one tap buy». Eine andere ist die Verknüpfung mit dem lokalen Geschäft und der In-Store-Kaufmöglichkeit.

Echte Online-Einkaufserlebnisse in kürzester Zeit

Die Lösung SAP Upscale Commerce ist wie eine App, mit der sich neue Erlebnisse für Browser entwickeln lassen. Das bedeutet, dass man seinen Kunden dieselben, angenehmen Erlebnisse im Browser bieten kann, die sie von einer App gewohnt sind («mobile first»).
Mit SAP Upscale Commerce ist der Kunde an keinen Kanal gebunden, denn die Einkaufserlebnisse sind nahtlos auf jedem Kanal gleich, personalisiert und im Kontext.
Schnelligkeit und Flexibilität bei der Einführung von Commerce-Apps sind sicherlich zwei der Hauptvorteile dieser Lösung. Ohne Programmierung, nur über Konfigurieren, lassen sich neue Commerce-Konzepte in kürzester Zeit testen und ansprechende Shop-Erlebnisse gestalten, die mit Ihrem Backoffice verbunden sind. Dadurch sparen Sie an Implementierungskosten und sind schnell in der Umsetzung operativ.

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