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Ohne Security kein E-Commerce

— Cornelia Geyssel am 16. April 2019

Kein Monat vergeht ohne eine Meldung, dass Hacker Websites, Daten, Passwörter, etc. gehackt haben. Sei es bei grossen Technologieunternehmen oder öffentlichen Verwaltungen. Auch werden Kreditkarten gehackt und Transaktionen verbucht, ohne das Wissen der Besitzer. Bei vielen Menschen, die Online-Einkäufe mit ihrer Kreditkarte begleichen, herrscht eine latente Angst auch Opfer von einem Hackerangriff zu werden.

Betrug ist leider ein alltägliches Übel. Aus diesem Grund hat die Sicherheitsfrage im E-Commerce einen sehr hohen Stellenwert.

Verliert der Käufer das Vertrauen in die Finanztransaktion des Online-Händlers kann das für das Unternehmen verehrende Folgen nach sich ziehen.

Macht jemand eine Sicherheitslücke ausfindig, kann über diese Schwachstelle in das Unternehmen eingedrungen und ein grosser Schaden angerichtet werden.

Dabei geht es nicht nur um das hacken einer Unternehmens-Websites, sondern die Hacks können zum Beispiel auch über das Zahlungs-Gateway, durch Malware infizierte Benutzercomputer oder einen Warenkorb-Softwareanbieter erfolgen.
Viele Unternehmen haben das Problem erkannt und verwenden in der Zwischenzeit SSL (Secure Sockets Layer) oder Zwei-Faktor-Authentifizierung für Finanztransaktionen von Online-Geschäften. Die Sicherheitheitsmassnahmen betreffen aber nicht nur den Händler selbst, sondern müssen von allen Beteiligten – Zahlungsverarbeiter, Benutzer, Entwickler, Regierung etc. – mitgetragen werden

Security as a Service

Schaut man sich die offenen Stellen im Security-Umfeld an, kommt man zum Schluss, dass die Nachfrage nach Security-Spezialisten grösser ist als die auf dem Arbeitsmarkt verfügbaren Fachkräfte. Mit der einhergehenden Bedrohungslage und dem Mangel an Fachkräften könnte die Zusammenarbeit mit einem IT-Sicherheitsdienstleister ein möglicher Weg sein.
Beim Security-as-a-Service-Modell (SECaaS) übernimmt ein externer Security-Dienstleister das Management der Cyber-Sicherheit eines Unternehmens. Eine Auslagerung von Management, Implementierung und Überwachung des komplexen Security-Bereichs kann eine sinnvolle und kosteneffiziente Investition sein.

Mit Security as a Service erhält ein Unternehmen zahlreiche Vorteile:

  • Stabiler Schutz durch neueste Sicherheitstools
  • Externe Sicherheitsexperten unterstützen interne IT-Mitarbeitende
  • Schnelle Bereitstellung und einfache Skalierbarkeit
  • Kosteneffiziente Investition

Security as a Service umfasst die in der Cloud bereitgestellte Sicherheitssoftware sowie das Sicherheitsmanagement durch einen Drittanbieter.

Mit der Cloud gibt es heutzutage keinen Bereich der IT-Infrastruktur, in dem Security-Dienstleister Unternehmen nicht unterstützen könnten.

Viele grosse E-Commerce Unternehmen fühlten sich sicher, bis ihre eigenen und persönlichen Daten von Kunden, wie die Debit-/Kreditkartendaten, Passwörter usw., verletzt bzw. gestohlen wurden. Aus Sicherheitsgründen haben schon einige E-Commerce Unternehmen Millionen verloren. Um den Datenverkehr der Websites zu filtern, braucht es einen Gatekeeper, eine Web Application Firewall.

Web Application Firewall

Die Web Application Firewall (WAF) ist eine Sicherheitslösung und überprüft die auf einem Server eingehenden Datenverkehr, um dann die erforderlichen Massnahmen gegen Hacker und Malware zu ergreifen. Jedes Wort oder jeder Satz kann blockiert werden.

Eine qualitativ hochwertige Firewall für Webanwendungen ist die beste Verteidigung gegen kriminelle Eindringlinge von aussen.

Sicherheitsverletzungen auf einer E-Commerce Website kosten nicht nur die Marke und den Käufer sehr viel Geld, sondern beeinflussen auch das Vertrauen der Verbraucher insgesamt.
Server- und Anwendungsfirewalls müssen ordnungsgemäss implementiert und gewartet werden. Die Wahrheit ist, dass die Firewall eine entscheidende Rolle beim Schutz vertraulicher Benutzerdaten vor Viren und Trojanern spielt.

Kundenvertrauen regelt den E-Commerce

Am wichtigsten ist das Vertrauen. Kunden müssen das Gefühl haben, dass die Website, auf der sie sich befinden, zuverlässig und sicher ist. Wer ein Online-Geschäft betreibt oder plant einen E-Commerce-Store zu lancieren, muss dem Kunden ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Hierfür kann er Sicherheitszertifikate und Vertrauenssymbole einsetzen.
Diese zeigen visuell an, wie vertrauenswürdig eine Website ist, und wie sehr sich der Betreiber für die Sicherheit der Besucherdaten interessiert. Es kann klar festgehalten werden, dass man ohne das Vertrauen der Verbraucher und ohne einem hohen Security-Level keinen Erfolg im E-Commerce haben wird.

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