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Made in Europe

— Anja Schuster am 16. Juli 2020

Internationale Zusammenarbeit kann herausfordernd sein. Andere Länder, andere Sitten, Feiertage, Kultur, Sprache etc. Aufgrund der aktuellen Situation im Schweizer IT-Markt ist dies jedoch eine stimmige Lösung für webtiser, denn in Spanien und im Kosovo dürfen wir sehr gut qualifizierte IT-Spezialisten zu unseren Mitarbeitenden zählen.

Made in Switzerland Europe

Man schaue sich mal die aktuelle Situation im Schweizer IT-Markt an. Es ist ein Kampf an allen Fronten. Immer mehr ausländische Firmen bieten für Projekte in der Schweiz mit. Als ob das nicht schon genug wäre, befindet sich der Markt für qualifiziertes IT-Personal seit längerem in einer Dürrephase. Schweizer IT-Dienstleister müssen also mit den tieferen ausländischen Preisen mithalten, während die Personalkosten aufgrund der Personalknappheit immer weiter steigen. Das klingt herausfordernd. Die Lösung liegt aber gar nicht so fern.

Internationale Zusammenarbeit zur Hilfe!

Wenn schon ausländische Dienstleister in den Schweizer Markt einsteigen, dann darf man sich als Schweizer Unternehmer auch Hilfe aus anderen Ländern holen. Genau das hat webtiser auch gemacht. Wir haben drei Nearshoring-Standorte in Sevilla, Madrid und Pristina aufgebaut. Dies ermöglicht es uns, eine den Wettbewerbsbedingungen entsprechende Kostenstruktur aufzubauen.

Die Technologie macht es möglich

Das klingt alles ganz simpel, und wenn man sich auch mit rechtlichen, kulturellen, ökonomischen und anderen lokalen Gegebenheiten auseinander gesetzt, das richtige Personal sowie passende Räumlichkeiten gefunden hat, ist es das auch. Denn es gibt immer ausgeklügeltere Tools zur Online-Kollaboration, mit denen es sich über mehrere Standorte hinweg effizient an Projekten arbeiten lässt.

Der Teufel steckt im Detail

Es liesse sich annehmen, in einer Welt, in der es seit über 15 Jahren Skype gibt, seien Online-Meetings keine grosse Sache. Technologisch gesehen stimmt das auch. Nur, wird schnell vergessen, dass es auch passende Hardware vor Ort braucht. Denn nichts macht einen Meeting-Teilnehmer schneller wahnsinnig, als irgendwelche komischen Hintergrundgeräusche und schlechte Sound- sowie Video-Qualität. Vor allem wenn man über eine Stunde in einem solchen Meeting sitzt. Gute Head-Sets und entsprechende Video-Kameras sind darum eine Notwendigkeit.

Andere Länder, andere Sitten und vor allem andere Feiertage

Es gibt natürlich kulturelle Unterschiede zwischen den Ländern. Auch wenn es manchmal beiderseits zum Haareraufen führt, ist es vor allem bereichernd für alle Beteiligten.

Nur in der Feinplanung der Arbeit sind vor allem die unterschiedlichen Feiertage in den jeweiligen Ländern eine Herausforderung. So passiert es gut und gerne mal, dass man gerade einen Task erledigt für den man sich dringend mit einem Remote-Kollegen zusammenschliessen muss, man dann aber schnell merkt, dass das entsprechende Büro gerade geschlossen ist. Da helfen nur Geduld und ein Kalender mit allen europäischen Feiertagen.

Die Schatten des Fortschritts

Ein Nachteil der Technologisierung bei der Zusammenarbeit ist, dass der informelle Informationsaustausch wegfällt. Wo man früher im Büro einfach mal ein Stichwort bei einer Unterhaltung aufgeschnappt hatte, und sich dann in ein Gespräch einklinken konnte, ist jetzt eher Ruhe eingekehrt. Vieles passiert über Chat-Gruppen, die eine gewisse Informalität erschaffen, aber der spontane Informationsaustausch fällt grösstenteils weg.

Nicht ohne unsere Kunden

Auch wenn sich für webtiser viele Vorteile durch das Nearshoring ergeben, muss der Kunde natürlich damit einverstanden sein. Einige Firmen wollen aus Sicherheitsgründen die Programmierer nur Vorort haben und verfügen über Sicherheit-Policies, die es ihnen nicht ermöglichen, Daten für Programmierer in anderen Ländern zugänglich zu machen. Dies gilt es natürlich zu beachten.

Die Kunden, die eben gerade diese Internationalität schätzen, binden wir über Chat-Gruppen stark in unseren Projektalltag ein. Damit schaffen wir einen konstanten Austausch zwischen den Projektleitern und anderen externen Dienstleistern.

Das Zwischenmenschliche bleibt trotzdem wichtig

Wer auf Online-Kollaboration setzt, muss den Faktor Mensch ganz besonders im Auge behalten. Denn trotz all der Effizienz, ist das Zwischenmenschliche ein wichtiger Erfolgsfaktor in Projekten. Webtiser veranstaltet darum regelmässig eine Kennenlernwoche, in der alle Mitarbeitenden aus allen Büros zusammenkommen – damit sich über alle Standorte hinweg ein Teamgefühl einstellt. Denn schliesslich repräsentieren alle unsere Mitarbeitenden an allen Standorten die Marke webtiser.

 

Sind Sie IT- oder Sales-Spezialist und suchen eine neue Herausforderung? Schauen Sie doch mal auf unserer Karriereseite vorbei oder schicken Sie Ihre „Blindbewerbung“ an unsere HR-Spezialistin Adrienne Koch.

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Sehr gut. Wir auch. Stellen Sie uns Ihre Fragen.

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CEO

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